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Der Bergbau im Bayrischen Wald - Band III Der Bayerische Wald ist mit ca. 50 Bergwerken der benachbarten Oberpfalz ebenbürtig. Eine große bergwirtschaftliche Bedeutung erlangte der Graphitbergbau von der Keltenzeit bis in die Gegenwart und die damit verbundenen Schmelztiegelfabrikationen in Obernzell. Der Schwefelkies-Magnetkies-Abbau am Bodenmaiser Silberberg bestand mehr als 800 Jahre lang und besaß sogar in der Polierrot-Herstellung lange Zeit das Weltmonopol. Die heimischen Glashütten im Lamer Winkel, Zellertal, Zwiesel-Frauenauer-Winkel und im Unteren Bayerischen Wald gewannen bis zur Eisenbahneröffnung 1877 den notwendigen Schmelzquarz in vielen kleinen Bergwerken. Der von Bodenmaiser Bergknappen geführte Quarzbruch am Hühnerkobel bei Rabenstein förderte von 1756 bis 1880 ca. 16 000 Tonnen Quarz und 250 Tonnen Feldspat. Flussspat wurde bei Donaustauf und in der Fürstenzeche bei Geschichte des Kehlsteins - Ein Berg verändert sein Gesicht Reichlich wird heute über die Geschichte von Hitlers „Teehaus“ auf dem Kehlstein spekuliert. Da viele Originaldokumente 1945 vernichtet wurden, musste man sich jahrelang auf ungenaue Überlieferungen stützen und das Bauobjekt blieb von zahlreichen Geheimnissen umwoben. In dieser Bilddokumentation erfahren Sie erstmals die komplette Entstehungsgeschichte des sogenannten „Adlerhorstes“ Adolf Hitlers. Vom ersten Besuch Hitlers am Obersalzberg, der „Verwandlung des Obersalzberges“ von 1936-1945, über die schwierige Bauphase, Besuche der NS-Prominenz, dem Einmarsch der Amerikaner - bis hin zur heutigen Situation gewinnen Sie einen interessanten Überblick über die dramatische Vergangenheit dieses Gipfelprojekts, das jährlich hunderttausende Touristen und Geschichtsinteressierte aus aller Hitlers Berg - Licht ins Dunkel der Geschichte Erster Einblick in die Unterwelt des Obersalzbergs. Der Obersalzberg wandelte sich zwischen 1923 und 1945 vom friedlichen Bergidyll zur Kultstätte des Nationalsozialismus und schließlich zum „Führerhauptquartier“. Zwanzig Jahre lang waren dort Hitlers katastrophale Entschlüsse und Befehle gereift. Die Auswirkungen und Wunden jener Entscheidungen währen noch heute weltweit fort. Als das Dritte Reich im Niedergang begriffen war, bereitete man am Obersalzberg die Flucht in die Tiefe vor. Ab 1943 schuf man ein riesiges Bunkersystem, das Adolf Hitler ein Weiterregieren unter Tage ermöglichen sollte. Über fünf Kilometer Stollengänge und Schächte wurden dem Berg mühsam abgerungen, ab Mitte 1944 war das geheime „Führerhauptquartier“ funk tionstüchtig, die Regierung
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