-
u verlagerung makrele 2 07
u verlagerung makrele 2 07
-
u verlagerung makrele 2 08
u verlagerung makrele 2 08
-
u verlagerung makrele 2 09
u verlagerung makrele 2 09
-
u verlagerung makrele 2 06
u verlagerung makrele 2 06
-
u verlagerung makrele 2 01
u verlagerung makrele 2 01
-
u verlagerung makrele 2 02
u verlagerung makrele 2 02
-
u verlagerung makrele 2 03
u verlagerung makrele 2 03
-
u verlagerung makrele 2 05
u verlagerung makrele 2 05
-
u verlagerung makrele 2 04
u verlagerung makrele 2 04
U-Verlagerung Makrele II
Die U-Verlagerung Makrele II war ab November 1943 in Planung und wurde ab März 1944 ausgebaut. Die unterirdische und bombensichere Anlage besteht aus insgesamt 2500 m² Nutzfläche, die in 7 Sandsteinhöhlen mit Querschnitten von ca. 7x4 Metern untergebracht waren. Diese Höhlen dienten ursprünglich als Lagerkeller der Harzer Brauerei A.G. Halberstadt und wurden später von der Firma Strauch & Becher als Champignonhöhlen genutzt.
Die Anlage verfügte über Strom, Wasser und Verkehrsanbindung, wobei ein schmaler Weg direkt zur Bahnlinie führte. Sie war im Verbund mit der U-Verlagerung Makrele I für die Motoren- und Teilefertigung der Ju 88 und Ju 388 geplant. Die Sandsteinhöhlen wurden mit Zwangsarbeitern des Lagers Langenstein-Zwieberge, einem Außenlager des KZ Buchenwald, erweitert und ausgebaut.
Über die Produktionsaufnahme der Anlage gibt es widersprüchliche Aussagen. Nach den heute noch vorhandenen Relikten lässt sich jedoch erkennen, dass die U-Verlagerung Makrele II vermutlich bereits in Betrieb war. An vielen Bereichen der Sandsteinwände finden sich alte Gravierungen der Zwangsarbeiter, die Namen, Geburtsjahre oder Ereignisse beinhalten.
Weitere Informationen zur U-Verlagerung Makrele II



