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u verlagerung taube 2 02
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u verlagerung taube 2 04
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u verlagerung taube 2 12
u verlagerung taube 2 12
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u verlagerung taube 2 10
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u verlagerung taube 2 05
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u verlagerung taube 2 11
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u verlagerung taube 2 01
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u verlagerung taube 2 08
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u verlagerung taube 2 06
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u verlagerung taube 2 07
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u verlagerung taube 2 03
u verlagerung taube 2 03
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u verlagerung taube 2 09
u verlagerung taube 2 09
U-Verlagerung Taube II
Die Untertage-Verlagerung Taube II war Teil der geheimen Anlage, die ursprünglich für die Weiterverarbeitung von Rückständen der Ofen-Anlagen vorgesehen war. Die Fertigstellung der Anlage war für den August 1945 geplant, doch Sabotagen durch Fremdarbeiter verzögerten den Bau erheblich. Die deutsche Bergbau- und Hüttenbaugesellschaft aus Frankfurt war für den Bau der geheimen oberirdischen Anlage beauftragt.
Die Zeichnungen der Anlage stammen aus verschiedenen Zeitpunkten: Eine davon datiert auf 1937, eine weitere zeigt eine Zeichnung vom 21. Februar 1945, die sich auf eine Dieselsäule und die Taube 2 bezieht. Die Anlage war also zum Cracken der Rückstände der beiden Ofen-Anlagen vorgesehen. Durch Untersuchungen wurde die Kapazität der Anlage auf bis zu 100.000 Tonnen pro Jahr geschätzt.
Im Staatsforst von Bredelar sind nur noch winzige Relikte der streng geheimen U-Verlagerung Taube II erhalten geblieben. Einige Fundamente, darunter eines mit einer Treppe, sowie Betonplatten sind erkennbar, doch der Wald hat bereits über ihnen Wurzeln geschlagen. Ob die Gräben im Hang zur Anlage gehören, ist bislang noch unklar.
Fotogalerie zur U-Verlagerung Taube II



