Schieferbergwerk Nuttlar
Schieferbau Nuttlar - das Erlebnisbergwerk
Dieses sauerländische Besucherbergwerk ist anders den hier wird nicht befahren sondern getaucht. Erst rund zwei der insgesamt zwölf Kilometer unter Wasser sind bislang erkundet worden im gefluteten Schieferbergwerk Nuttlar. Der Schieferbergbau in Nuttlar selbst lässt sich urkundlich seit dem Jahre 1709 nachweisen, ist aber womöglich um einiges älter. 1878 begannen im Schieferbergwerk Nuttlar dort die Bergleute mit dem Vortrieb des ersten Stollens. In Spitzenzeiten waren bis zu 200 Mann dort am arbeiten.
In Überarbeitung... Stand Oktober 2017
WAZ.de:Mit fünf großen Schautafeln und einer überdachten Sechseckbank am Eingang des Kaiser-Wilhelm-Stollens jenseits der B7 möchte die Dorfgemeinschaft nun dafür sorgen, dass dieser historische Ort den Menschen in Nuttlar und Ostwig in Erinnerung bleibt.
Tauchen im Bergwerk
Schieferbergwerk Nuttlar im Sauerland direkt am Ufer der Ruhr
http://www.bergwerktauchen.de/
Ein weiteres bekanntes Schieferbergwerk wo man ebenfalls schon öfters getaucht hat ist Schiefergrube "Christine" in Willingen
Fotogalerie aus dem Schieferbergwerk Nuttlar
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarz
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz" -
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarz
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz" -
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
-
U-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"u verlagerung rauchquarzU-Verlagerung Rauchquarz im jetzigen Besucherbergwerk "Kalkbergwerk Miltitz"
Ein paar Fotos vom Kalkbergwerk Miltitz. Die Bergbaugeschichte begann mit der ersten urkundlichen Erwähnung des Kalkabbaues für das Rittergut derer von Heynitz im Jahr 1571. Allerdings deuten einige Anhaltspunkte bereits auf eine Nutzung um das Jahr 1400 hin. Der Kalk wurde bis 1770 nur in den Sommermonaten abgebaut, ab 1781 bis 1810 dann über Tage im sogenannten blauen Bruch. Ab 1850 setzte der Tiefbau ein, wodurch der Kalk an zwei Stellen gebrochen wurde – bläulicher im Blauen Bruch und grauweißer bis weißer im Tiefbau.
Technische Entwicklung und Ausbau
Durch den Tiefbau entstanden Weitungsbaue bis zu 12 Meter Höhe. Ab 1896 stiegen die Probleme mit der Wasserhaltung, da Wasser aus der Triebisch ins Bergwerk drang. Um den Kalk schneller zu transportieren, wurde ein 150 Meter langer Förderbremsweg bis zur 2. Sohle gebaut. Der abgebaute Kalk besitzt einen Kalziumkarbonatgehalt von bis zu 98 %, was sehr hoch ist. Petrografisch ist es ein Marmor, bedingt durch die Kontaktmetamorphose des Meissner Granitmassives.
Das Rohmaterial wurde als Ätzkalk für das Baugewerbe, Rohkalk in Stücken und gebrannter Kalk für die Glaswerke direkt per Bahn transportiert. Die Kalklinsen wurden in insgesamt 5 Sohlen abgebaut, in Weitungsbaue von 8 x 8 Metern Größe und einer Höhe von ca. 10–12 Meter. Aus Sicherheitsgründen ließ man 1–2 Meter Kalk stehen, da darüber brüchiger Hornblendschiefer lagerte. Am 25. Mai 1916 kam es zu einem großen Tagebruch, der heute sichtbaren Pinge. Teile der unterirdischen Weitungsbaue unterhalb des Blauen Bruches waren zusammengebrochen.
Die Grubenbaue wurden ab 1917 bergmännisch verwahrt. Doch bereits 1922 begann man wieder im Tiefbau zu arbeiten, und ein Jahr später auch im blauen Bruch. Die Arbeiten wurden jedoch 1924 eingestellt, da sich die Kalkvorräte erschöpften und immer mehr Sicherheitsbedenken aufkamen.



