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u verlagerung meerschaum 18
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u verlagerung meerschaum 09
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u verlagerung meerschaum 05
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u verlagerung meerschaum 16
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u verlagerung meerschaum 03
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u verlagerung meerschaum 17
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u verlagerung meerschaum 06
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u verlagerung meerschaum 02
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u verlagerung meerschaum 20
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u verlagerung meerschaum 10
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u verlagerung meerschaum 07
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u verlagerung meerschaum 12
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u verlagerung meerschaum 11
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u verlagerung meerschaum 08
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u verlagerung meerschaum 13
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u verlagerung meerschaum 01
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u verlagerung meerschaum 15
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u verlagerung meerschaum 14
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u verlagerung meerschaum 04
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u verlagerung meerschaum 19
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U-Verlagerung Meerschaum
Die U-Verlagerung Meerschaum war ein geheimgehaltenes Projekt zur Sicherung der Produktionskapazitäten des Torpedoarsenals Mitte aus Rudolstadt nach der Bombardierung des Werkes. Die Planung umfasste 11 Produktionsstollen mit jeweils 500 Metern Länge und eine Gesamtlänge von über 5500 Metern, ohne Lüftungs- und Verbindungstollen. Die Anlage sollte Zugang über zwei Fahrstollen erhalten, die jeweils 195 Meter lang geplant waren.
Im September 1944 wurden geologische Untersuchungen durchgeführt, darunter Probebohrungen und ein kleiner Versuchstollen, um das Gestein zu analysieren. Professor Dr. Seidlitz leitete die Untersuchungen, unterstützt von Herrn Hoppe aus Jena, der auch die Bergmännische Leitung übernahm. Die Bauleitung lag bei der Firma Dycherhoff und Widmann mit Sitz in Jena, unter der Oberleitung der OT-Einsatzgruppe IV.
Die U-Verlagerung Meerschaum war Teil eines umfassenden Versuchs, die Produktion unterirdisch zu sichern und die Kriegsmaschinerie zu unterstützen. Die Anlage sollte mit 30000 m² Nutzfläche und 10 Stollenmundlöchern fertiggestellt werden, wobei zwei Notausgänge für das Personal vorgesehen waren.
Die Planung und Durchführung der U-Verlagerung Meerschaum war ein komplexes und geheimnisvolles Vorhaben, das die Kriegstechnik und den Bergbau in der Zeit des Zweiten Weltkrieges verband. Weitere Informationen zur U-Verlagerung Meerschaum finden Sie hier.



