Werkluftschutzstollen
Der kleine Werkluftschutz liegt über dem Bach der naheliegenden Firma. Diese hatte eine eigene Brücke über den Bach anfertigen lassen um das bei Fliegeralarm die Werksarbeiter schnell über die Brücke in das Luftschutzsystem gelangen konnten. Kurz nach der firmeneigenen Brücke liegt der erste von zwei Eingängen direkt am Hang. Der Luftschutzstollen ist mit einem kleinen Raum versehen wo vermutlich die Chefs bzw. vielleicht auch Meister ihren Platz besaßen. Die Werksarbeiter selbst fanden in den langen Stollen Platz. Es waren an den Wänden früher vermutlich Sitzbänke oder einfache Liegen aus Holz angebracht. An beiden Eingängen waren wenige Meter versetze Türen angebracht hinter ihnen befanden sich Öfen zum aufheizen des Stollens.
Der Werksluftschutzstollen war in Kriegszeiten in Benutzung wie zahlreiche Relikte dies untermauern die wir bei einer Befahrung vor etwa 2 Jahren gefunden hatten. Bei der eintägigen Befahrung wurden 7 Münzen und ein Taschenmesser, zwei Löffel und ein Pfeifenmundstück gefunden und vorsichtig dokumentiert und fotografiert. Die Münzen wurden mit einer Sonde aufgespürt. Es handelt sich hierbei um alte Reichspfennige die in einen extrem schlechten Zustand sich befanden und nur durch spezielle Behandlungen identifizierbar wurden.
Das System war ebenfalls komplett fertiggestellt und diente nur als Luftschutz und nicht für eine Untertage Produktion. Der Stollen ist für eine U-Verlagerung (wie z.B. U-Verlagerung Krebs bzw. Krebs 1) viel zu klein.
Fotogalerie Werkluftschutzstollen
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Der kleine Werkluftschutz liegt über dem Bach der naheliegenden Firma. Diese hatte eine eigene Brücke über den Bach anfertigen lassen, um bei Fliegeralarm die Werksarbeiter schnell über die Brücke in das Luftschutzsystem gelangen zu können. Kurz nach der firmeneigenen Brücke liegt der erste von zwei Eingängen direkt am Hang. Der Luftschutzstollen ist mit einem kleinen Raum versehen, in dem vermutlich die Chefs bzw. vielleicht auch Meister ihren Platz besaßen. Die Werksarbeiter selbst fanden in den langen Stollen Platz. An den Wänden waren früher vermutlich Sitzbänke oder einfache Liegen aus Holz angebracht. An beiden Eingängen waren wenige Meter versetzte Türen angebracht, hinter ihnen befanden sich Öfen zum Aufheizen des Stollens.
Der Werksluftschutzstollen war in Kriegszeiten in Benutzung, wie zahlreiche Relikte dies untermauern, die wir bei einer Befahrung vor etwa zwei Jahren gefunden hatten. Bei der eintägigen Befahrung wurden 7 Münzen und ein Taschenmesser, zwei Löffel und ein Pfeifenmundstück gefunden und vorsichtig dokumentiert sowie fotografiert. Die Münzen wurden mit einer Sonde aufgespürt. Es handelt sich hierbei um alte Reichspfennige, die in einen extrem schlechten Zustand sich befanden und nur durch spezielle Behandlungen identifizierbar wurden. Das System war ebenfalls komplett fertiggestellt und diente nur als Luftschutz und nicht für eine Untertage-Produktion. Der Stollen ist für eine U-Verlagerung (wie z.B. U-Verlargerung Krebs bzw. Krebs 1) viel zu klein.
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Der kleine Werkluftschutz liegt über dem Bach der naheliegenden Firma. Diese hatte eine eigene Brücke über den Bach anfertigen lassen, um bei Fliegeralarm die Werksarbeiter schnell über die Brücke in das Luftschutzsystem gelangen zu können. Kurz nach der firmeneigenen Brücke liegt der erste von zwei Eingängen direkt am Hang. Der Luftschutzstollen ist mit einem kleinen Raum versehen, in dem vermutlich die Chefs bzw. vielleicht auch Meister ihren Platz besaßen. Die Werksarbeiter selbst fanden in den langen Stollen Platz. An den Wänden waren früher vermutlich Sitzbänke oder einfache Liegen aus Holz angebracht. An beiden Eingängen waren wenige Meter versetzte Türen angebracht, hinter ihnen befanden sich Öfen zum Aufheizen des Stollens.
Der Werksluftschutzstollen war in Kriegszeiten in Benutzung, wie zahlreiche Relikte dies untermauern, die wir bei einer Befahrung vor etwa zwei Jahren gefunden hatten. Bei der eintägigen Befahrung wurden 7 Münzen und ein Taschenmesser, zwei Löffel und ein Pfeifenmundstück gefunden und vorsichtig dokumentiert sowie fotografiert. Die Münzen wurden mit einer Sonde aufgespürt. Es handelt sich hierbei um alte Reichspfennige, die in einen extrem schlechten Zustand sich befanden und nur durch spezielle Behandlungen identifizierbar wurden. Das System war ebenfalls komplett fertiggestellt und diente nur als Luftschutz und nicht für eine Untertage-Produktion. Der Stollen ist für eine U-Verlagerung (wie z.B. U-Verlagerung Krebs bzw. Krebs 1) viel zu klein.
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