Projekt Orion
Die U-Verlagerung Riesenrose befindet sich genau an dem Standpunkt wo das Projekt Schwalbe II angefangen worden ist zu bauen. Kurz nach dem man die ersten Stollen für die U-Verlagerungen in den Berg getrieben hat wurde dieses Projekt abgebrochen und es sollte an gleicher Stelle das Projekt Orion begonnen werden. Die Arbeitslager für das Projekt Orion hießen vermutlich Orion I und Orion II und waren unweit weg erschaffen worden. Die Holz-Baracken wurden auf Betonfundamenten erstellt, diese kann man heute noch im Wald finden.
Fotogalerie U-Verlagerung Riesenrose
(Stollensystem noch von Projekt Schwalbe II - U-Verlagerung Eisenrose)
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Die U-Verlagerung Riesenrose war eine für die Braunkohle-Benzin AG (BRABAG) vorgesehene unterirdische Anlage der nationalsozialistischen Rüstungsindustrie zur Herstellung von Flugbenzin im Rahmen des Mineralölsicherungsplans. Sie wurde im Sandsteinbruch Niedere Kirchleite bei Königstein in der Sächsischen Schweiz geplant. Die Anlage war Teil eines umfassenden Systems zur Sicherung der Rohstoffversorgung für die Kriegsmaschinerie.
Die U-Verlagerung Riesenrose stand in Verbindung mit dem Projekt Schwalbe II, das an gleicher Stelle begonnen werden sollte. Nachdem dieses Projekt abgebrochen wurde, war die Ausführung der U-Verlagerung Riesenrose nicht mehr möglich. Die vorhandenen Stollen und Baracken aus dem Projekt Schwalbe II blieben erhalten und sind heute noch im Wald zu erkennen.
Fotogalerie U-Verlagerung Riesenrose
Die Fotogalerie bietet einen Einblick in die historischen Fundamente der U-Verlagerung Riesenrose. Sie zeigt die verbliebenen Strukturen aus dem Projekt Schwalbe II sowie die ehemaligen Holz-Baracken, die auf Betonfundamenten errichtet wurden. Diese Zeugnisse der NS-Zeit sind ein wichtiger Teil der regionalen Geschichte.



